Die Krankheitsbedingten Fehlzeiten sind auf einem relativ hohen Niveau stabil. Das Unternehmen hat unterschiedliche Instrumente zur Vorbeugung und Anreizsysteme eingeführt. Eine signifikante Absenkung der Fehlzeiten blieb aus. Ziel: Krankheitsbedingte Fehlzeiten nachhaltig senken – Beschäftigungsfähigkeit langfristig sichern.

Die Struktur des Entwicklungsprozesses wird mit Unterstützung der Berater in Zusammenarbeit mit den einzelnen Interessengruppen entwickelt. Es entsteht ein maßgeschneidertes Veränderungskonzept, dass die Fehlzeitproblematik zielgenau beeinflussen hilft.

Kontraktgespräch mit den Auftraggebern
Interviews zur Ausgangssituation -Bilanz der bisheriger Maßnahmen -Vereinbarung des Entwicklungsprozesses -Hypothesen zu Ursachen und Zusammenhängen ableiten

Workshop mit der Expertengruppe
Bilanz der bisherigen Maßnahmen -Herausforderungen für wirksames Gesundheitsmanagement – Anforderungen an einen Entwicklungsprozess – Rolle der Experten in diesem Prozess

Workshops mit dem Initiativkreis
Auswertung der Interviewergebnisse – Diagnose und Planung erster Ansatzpunkte – Erarbeitung eines Unterstützungskonzepts für die betriebliche Führungsarbeit: Kommunikations- und Qualifizierungsmaßnahmen, Instrumente bereit stellen

Arbeitsgespräche im Steuerkreis
Sichtung der Arbeitsergebnisse aus dem Initiativkreis – Verabschiedung des Kommunikations- und Qualifizierungskonzeptes

Eine flächendeckende Kommunikationskampagne starten
eine möglichst große Offenheit und Selbst-Verpflichtung im Management
erreichen.

Gesprächskreise mit Mitarbeitern und Führungskräften einrichten
die Arbeits- und Führungssituation beleuchten, deren Bedeutung für die Gesundheitssituation analysieren und mögliche Veränderungsaktivitäten ableiten.

Qualifizierung der betrieblichen Führungskräfte anbieten
Gesprächsführung, Gestaltung von Arbeitsbeziehungen,
Teamentwicklung und Dynamik von Gruppen …