Auch gut florierende Unternehmen im Dienstleistungsbereich schauen zunehmend auf die Qualität der internen Dienstleistung und die Kosten.

In der vorliegenden Situation gab es wenig Bewegung, wenig Innovation. Die Führungskräfte waren überlastet und haben mehr verwaltet als geführt.

Entgegen der bisherigen Kultur – Reibung ist einkalkuliert – werden die Mitarbeiter miteinbezogen, wenn es um die Veränderung der Leistungserbringung und die Entwicklung des Bereiches geht.

Der Leitungskreis und alle Teams arbeiten zum Thema ihrer Identität. Fragen und Antworten zum Thema:  Verbesserung der Leistungserbringung.

Die Führungskräfte sind überall, stehen zur Verfügung, kommunizieren was das Zeug hält. Ein Gefühl von Gemeinschaft entsteht und setzt Energie frei. Die Mitarbeiter übernehmen Aufgaben an die sie früher nicht im Traum gedacht hätten. Sie übernehmen Verantwortung für die Organisation ihres Teams. Selbstorganisation!

Die Führungskräfte stehen unter Spannung. Der Spagat, einerseits die Steuerung der Teams zu behalten und andererseits maximale Autonomie zu gewähren: Das zerrt an den Nerven. Loslassen ist nicht einfach.

Die Aufgabenübernahme der Teams wird nachgesteuert, das Führungsverhalten professionalisiert, neue Führungsinstrumente eingeführt.

Der Leiter und der Leitungskreis haben ihren Weg gefunden. Gruppenstrukturen werden deutlicher und in den Teams bearbeitet. Die Mannschaften profilieren sich durch Professionalität  nach innen und nach außen. Der Kunde spürt es und ist begeistert.

Und jetzt? Systempflege! – Informieren, kommunizieren, qualifizieren, arbeiten. Auf einem verdammt hohen Niveau.